Sommer, Sonne, Sonnenschein…

Der Sommer hat – wie auch der Herbst, der Frühling und der Winter – mehrere Seiten. Über eine ganz bestimmte Seite habe ich mir in dieser Kolumne Gedanken gemacht…

Die Kraft der Mapapus

 

In der Juni-Sendung 2017 durfte ich für XXradio Hendrik Lind interviewen. Er und seine Frau bringen sogenannte Mapapus auf die Welt. Eine herzerwärmende Geschichte verbirgt sich dahinter. Anders als manch einer denkt, sind Mapapus keine wildlebenden Tiere, sondern…hört einfach mal rein!

Bei mir piept’s wohl

Geht es nur *PIEP* mir so? Inzwischen ist die *PIEP* Fahrt in neuen Autos für mich nicht *PIEP* unbedingt ein Genuss. Das liegt am nervigen *PIEP*….

 

 

Felix Altmann – Von Mann zu Mann

 

In der Mai-Sendung von XXradio hatte sich – DANKE – Felix Altmann Zeit genommen, um mit mir über sich und sein Buch zu sprechen. In „Felix – Von Mann zu Mann“ erfahren die Leserinnen und Leser, wie aus Miriam nach langen Jahren endlich Felix wurde! Ein anrührendes, ehrliches Buch!

www.felixaltmann.de

HIER KLICKEN

Fast täglich bekomme ich Mails mit besagter Aufforderung: HIER KLICKEN. Ich habe nicht zusammengerechnet, wie viel Geld mir – wenn man dem Absender Glauben schenkt – entgangen sein müsste, weil ich eben nicht HIER KLICKE. Aber etwas Gutes haben diese lästigen, unglaubwürdigen Mails: Sie inspirierten mich zu dieser Kolumne…

 

 

XXradio – nächste Sendung?

Unsere nächste Sendung ist am Mittwoch, den 17. April 2019 von 20-21 Uhr.

Für die April-Sendung baue ich einen Beitrag zu „Workaway“. Was verbirgt sich dahinter? Wer macht sowas? Und warum? Und natürlich habe ich ein Interview im Kasten, mit einer Aussteigerin aus Regensburg, die seit einem Jahr nach dem Prinzip von „Workaway“ unterwegs ist.

Bis dahin wünsche ich eine wunderbare Zeit und bleibt neugierig!

…und das ganze im Offenen Kanal Lübeck – 98,8 – oder über das Internet im Live-Stream!

Wie stehen Sie zur artgerechten Haltung?

Artgerechte Haltung – wer denkt da nicht an Schweine oder geschredderte Küken? Dass es aber noch eine ganz andere, sehr erwähnenswerte artgerechte Haltung gibt, mache ich in dieser Kolumne deutlich…

 

 

„Wo geht’s denn hier zur Chefetage?“

„Wo geht’s denn hier zur Chefetage?“

„Wo geht‘s denn hier zur Chefetage?“ Ich übe diesen Satz schon seit Jahrzehnten. Ich bin bemüht, ihn mit einer selbstsicheren Betonung und mit einem souverän wirkenden Auftreten auszusprechen. Ich will ja eine zeitgemäße Frau sein. Ich übe vor dem Spiegel. Es ist nicht einfach, zumal ein lasziver Augenaufschlag dabei unbedingt unterdrückt werden sollte, während ich trotz der eingesetzten Zielstrebigkeit im Tonfall auch nichts an weiblichen Liebreiz verlieren möchte. Ich übe weiter, weil ich das Gefühl habe, dass es von mir als Frau und Mutter erwartet wird. Spaß beiseite!

Seit Jahrzehnten wird an der Baustelle „Gleichberechtigung“ gebaut. Es wurde und wird verbessert, optimiert und gerechter gestaltet. Eigentlich sollte ich dankbar sein. Ich bin es auch – wirklich – in gewisser Weise. Aber ich finde es zuweilen auch anstrengend, den Eindruck zu bekommen, dass ich all die geschaffenen Gegebenheiten und all die geebneten Wege als Frau und Mutter jetzt – bitte schön – auch in Anspruch nehmen soll.

Der zurückliegende Weltfrauentag verdeutlicht: Es wird bemängelt, dass frau nach wie vor teilzeitig beschäftigt ist; es wird festgestellt, dass Mütter nach wie vor „die Hauptlast der Betreuung“ tragen (Anmerkung der Autorin: dafür aber auch die Hauptfreude!) und zudem vermisst man frau immer noch in den sogenannten Führungspositionen.

Mich beschleicht der Gedanke, dass die sogenannte „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ vielleicht doch ein politischer Trugschluss sein könnte, der –wiedermal – auf den Rücken der Frauen ausgetragen wird. Was der Weltfrauentag nicht thematisiert, ist, dass immer mehr Frauen an Burnout erkranken. Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang? Selbst wenn Kinderbetreuung, Arbeitszeiten und das zur Verfügung stehende Geld sich im harmonischen Dreiklang befinden, so wird meiner Meinung nach die Kraft und Energie unterschätzt, die Mütter – und natürlich auch Väter in der Situation – dafür aufbringen müssen. Denn rückblickend aus meinem Erleben heraus handelt es sich um drei völlig unterschiedliche – ich nenne sie mal – „Kraftfelder“, die aber zeitgleich und im gleichen Maße aus meinem Energiehaushalt schöpften. Selbst bei eben erwähnten harmonischen Dreiklang.

Deshalb wünsche ich mir für kommende Weltfrauentage, dass auch auf gute Gründe aufmerksam gemacht wird, nicht „Wo geht’s denn hier zur Chefetage?“ zu fragen, sondern vielleicht „Wo geht’s denn hier zur Familie?“

Mein Alternativ-Job

Alternativen scheinen modern zu sein. Grund genug, dass ich mir über einen möglichen Alternativ-Job Gedanken mache…

 

 

Die Oboenmeisterwerkstattinhaberin (langes Wort) Eva Ries (dafür kurzer Name)

 

In der Januar-Sendung von XXradio hatte ich einen kurzen Beitrag zur Oboe gesendet. (Der ist auch hier zu finden!) Passend dazu konnte sich Eva Ries, die Inhaberin der Lübecker Oboenmeisterwerkstatt, zu uns ins Studio aufmachen, um für weitere Fragen zur Verfügung zu stehen. Zum Beispiel habe ich „batz gestaunt“ darüber, wie teuer eine Oboe sein kann…