Herzlich Willkommen und Moin Moin

Schön, dass du jetzt hier bist!

 

„Mein Nach-Hause-Gehen“ ist für den Rest der Welt verfügbar! In dem Buch erzähle ich von meinen Wochen im Sommer 2016, als ich mich mit Rucksack zu Fuß von Koblenz auf den Weg nach Hause machte. Anders als meine bisherigen Bücher, ist „Mein Nach-Hause-Gehen“ im Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) gelistet und somit in jeder Buchhandlung bestellbar.

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In der kommenden Ausgabe des Magazins FamilyNEXT ist ein Beitrag von mir zum Thema „Träume leben“ zu lesen. Das Magazin erscheint Ende Februar und die Redakteurin meinte, dass mein Nach-Hause-Gehen sich wunderbar für die Überschrift eignet. Recht hat sie! In der Ausgabe 1/2017 durfte ich meine Erfahrungen zum Ablöseprozess bei Alleinerziehenden und ihren Kindern beitragen.

Ich arbeite mit dem Textbeautifier, ein Word-Add-in, welches zum Beispiel auf Knopfdruck die häufigsten typografischen Satzzeichen korrigiert. Bin gespannt, was es noch alles kann… Dieser Programmzusatz wurde entwickelt von ebooks und ist besonders zu empfehlen für Lektoren und alle, die gern und viel Texte verfassen. Neugierig? Dann klick auf Textbeautifier.

Nun wünsche ich viel Spaß beim Stöbern, beim Lesen und beim Hören. Ich lade dich herzlich ein, deinen „Senf dazuzugeben“, wenn sich bei irgendwelchen Sätzen ein „spinnt die“ oder ein „recht hat sie“ in dir breit macht!

Navi: Alles, was unterhalb dieses Textes zu finden ist, findest du in sortierter Form, wie es sich für eine Jungfrau-Geborene gehört ;-), im Sammelsurium (rechts oben)!

Deine Inge Schlüter

 

Jungs verstehen – Dirk Fiebelkorn tut es!

 

In der Januar-Sendung 2018 von XXradio hatte sich – wie schön – Dirk Fiebelkorn Zeit genommen, um zu erzählen, warum und wie er Jungs versteht! Auch wenn ich selbst mit zwei wunderbaren Mädchen beschenkt bin, so reicht mein Interesse doch so weit, dass ich auch Jungs verstehen will! Hört rein!

www.jungsverstehen.de

Meine aktuelle Kolumne

Das hätte was!

Vielleicht ist es eine Unterstellung, aber ich behaupte einfach mal, dass jedem Menschen der Gedanke: „Das hätte was!“ bekannt ist. Manch einem kommt diese Auffassung bereits beim Anblick eines Schuhpaares im Schaufenster; hin und wieder geht er mit dem Motorengeräusch eines leistungsstarken Autos einher. Oder eine Weltreise, eine neue Frisur, eine Safari, ein anderer Beruf, ein neuer Partner, Häkeln lernen, einen Laden eröffnen oder eine Katze aufnehmen: „Das hätte was!“.

Es gibt vielfältige Vorhaben, Träume, Pläne, Ziele, von denen man sicher ist, dass sie nur darauf warten von einem selbst erlebt oder erreicht zu werden. Gleichzeitig aber stellen sich nicht selten Gedanken in den Weg, die in der Lage sind, unliebsame Bremsspuren zu verursachen: „Nicht jetzt, später…“, „Denk an das Geld…“, „Wenn aber…“ oder „Was werden die anderen denken?“. All diese fiesen Sätze, die auch ich gut kenne und die sich gut kaschiert zwischen mich und meine Träume zu schieben versuchen. Mal im Tarnkleid des lobenswerten Verantwortungsgefühls, mal bemäntelt als rettender Sicherheits-Check, aber immer zuverlässig als Moralapostel mit der Frage: Wie viel Egoismus darf sein? Egoismus scheint ähnlich verrufen wie Atomenergie, Asbest oder Massentierhaltung, weswegen mein Grübelometer heftig ausschlägt. Denn richtig heikel scheint es bei all den Träumen und Vorhaben zu werden, wenn kein karitativer Nutzen erkennbar ist und wenn es nicht die Bedürfnislage Anderer mit einbezieht – und da fallen mir viele ein: Freunde, Nachbarn, Freiwillige Feuerwehr, Arbeitskollegen, Rotes Kreuz, Haustiere, Partner, Chef, Eltern, Sportverein und – last but not least – die geliebten Kinder.

Ein Vorhaben ins Auge zu fassen, welches ausschließlich die eigenen Bedürfnisse befriedigt, ist in etwa so gewagt, wie die Rezeptur von Nutella zu verändern.

Aber – verdammt nochmal – das hätte was!

Birgt es nicht ein viel größeres Risiko, seine Träume und Ziele nicht in Realität umzuwandeln? Ist vielleicht die Erkenntnis „Ich bin nicht der Nabel der Welt und diese dreht sich auch ohne mich weiter“ nicht frustrierend sondern befreiend?

Ich bin mir noch nicht gänzlich sicher, aber das herauszufinden, das hätte was!

Harkst du noch oder pustest du schon?

Gehörst du auch zu den Leidgeplagten, die einen Nachbarn haben, der sein Laub mit einem Laubpuster beikommt? Dieser Umstand – ich mag den Nachbarn aber nicht seine Art, Laub zu beseitigen – war bereits vor einigen Jahren Impulsgeber für diese Kolumne…

In unserer XXradio-Sendung über das Buch „Mein Nach-Hause-Gehen“

 

 

Die Oktober-Sendung 2017 nutzten wir, um eine kleine Leseprobe meines neuen Buches zum Besten zu geben. Außerdem hat mir Chrissi ein wenig auf den Zahn gefühlt zu dem Projekt: wieso – weshalb – warum?

Alles zu seiner Zeit

Jedes Jahr aufs Neue irritieren mich die ersten Lebkuchen und weihnachtlichen Dekoartikeln in den Geschäften, weil sich meine Zehen immer noch spätsommerlich vergnügt an den Flip-Flops festhalten. Ich finde: Alles zu seiner Zeit!

Vielseitiger Herbst

Vielseitiger Herbst

Ich bin drin! In der schönen Jahreszeit Herbst, die mich mit farbgewaltigen Sonnenauf- und untergängen beschenkt, wie es keine andere Jahreszeit vermag. Das Klima sorgt für eine Tatkraft unterstützende „Betriebstemperatur“ und ein angenehmes Körpergefühl – weder Frostbeulen noch Hitzepickel!

Es gibt somit viele Gründe, diese Phase im Jahr mit allen Sinnen zu genießen. Aber es gibt auch Gründe, die eben erwähnten Genuss einschränken können. Um es auf den Punkt zu bringen: acht Gründe! Acht eher dünne, unterschiedlich lange und verschiedenfarbige Gründe, die in der Lage sind, dem Herbst eine unangenehme Seite anzudichten.

Jedes Jahr aufs Neue bin ich hin und hergerissen zwischen Faszination und Ekel vor Spinnen. Da hilft es leider auch nichts, dass die stets bemühten Naturschutzverbände alljährlich mit Engelszungen über die Nützlichkeit und Gefahrlosigkeit der hier lebenden Spinnentiere referiert. Mir kommt es so vor, als sei der Ekel vor gewissen Spinnen ein Bestandteil meiner DNS. Es ist mir ein Rätsel, wie Vogelspinnen, zum Beispiel in Kambodscha, ein frittierter Gaumenschmaus sein können oder warum sie in Teilen Westafrikas als Gottheit verehrt werden.

Aber immer morgens, wenn die Sonne aufgeht und der Tau sich an den Spinnennetzen festhält, dann überwiegt die Faszination. Es grenzt an ein Schauspiel, wenn eine Kreuzspinne ihr Netz baut, und ich schaue gern dabei zu – pure Begeisterung über das Bild, das mir die Natur bietet, Staunen über das Können der kleinen Krabbeltiere und stete Dankbarkeit, dass sie ihr Zuhause außerhalb meiner „vier Wände“ errichten.

Wenn sie letzteres nicht täten, wären sie einer akuten Lebensgefahr ausgesetzt. Leider – und ich bedaure das wirklich – ist es mir bisher nicht möglich, Spinnentiere, die größer als 1-Euro-Stück sind, im lebendigen Zustand aus meinem Haus zu tragen. Dort verteidige ich mit spürbaren Selbsterhaltungstrieb und mit Staubsauger bewaffnet mein Areal. Und genau das sorgt in dieser schönen Jahreszeit bei dem einen oder anderen Spinnentier für ein jähes Ende. Bei mir sorgt es für Gewissensbisse, Schuldgefühle und meiner alljährlichen Frage, ob ich diesem Ekel nicht anders beikommen könnte. Denn wie schön wäre der Herbst, wenn auch meine acht Genuss einschränkenden Gründe an Bedeutung verlören?

Sommer, Sonne, Sonnenschein…

 

Der Sommer hat – wie auch der Herbst, der Frühling und der Winter – mehrere Seiten. Über eine ganz bestimmte Seite habe ich mir in dieser Kolumne Gedanken gemacht…

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Wir haben Sommer. Hochsommer! Die Jahreszeit, die müde Lebensgeister munter macht und die mit ihren vielen Sonnenstunden mancher Seele lichtdurchflutend neue Energie schenkt. Herrlich!

Sommer assoziieren wir fast immer mit Sonne und Strand, auch wenn tageweise eher Matsch und Mückenstiche realistisch erscheinen.

Aber aus Matsch und Mückenstichen kann das derzeitige Schönheitsideal keinen Profit schlagen. Dieses lässt Sommer nicht nur „eitel Sonnenschein“ sein, sondern kann zugleich für den Beginn einer alljährlichen Odyssee der Frau sorgen.

Frau braucht für den Strand einen passenden Bikini und sie benötigt erst recht die dazugehörige Figur!

Sie braucht sie nicht immer, aber im Sommer ganz bestimmt. Zumindest wenn man, also Frau, der Werbung Glauben schenkt: Überschüssige Hautlappen und Cellulite gehen gar nicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Frau bereits Ü 40 ist oder zwei Kindern auf natürliche Weise das Leben geschenkt hat. Laut Sommer-Werbung ist in Kombination mit einem Bikini auch die Bikinifigur ein „Must-have“ und für jederfrau erreichbar. Sie muss es nur wollen und – zugegeben – ein wenig in ihr fett- und faltenfreies Leben investieren: Zum Beispiel in ein gutes Bildbearbeitungsprogramm, mit welchem die Urlaubsfotos faltenfrei werden. Oder in Cremes mit sogenanntem Aufpolsterungseffekt. Bin ich denn ein Sofa, oder was?

Ich weigere mich, so zu tun, als wären eben erwähnte Körperveränderungen Fehler der Natur. Auch braucht die Werbung nicht den Eindruck erwecken, als handele es sich um Gendefekte, welche frau einfach wegzucremen hat.

Lasst mich in Frieden mit all dem Gedöns. „Schwabbelbauch“ und Cellulite sind keine Makel, sondern biologisch erklärbare, natürliche Veränderungen, die Frau ab einem gewissen Alter ausmachen.

Ich plädiere für folgende Philosophie: Der Sommer benötigt nicht Bauch-Beine-Po, sondern Friede-Freude-Lebenslust und dann wird frau diese Jahreszeit mit Freunden und Familie genießen – mit allen Sinnen, allen Fettpölsterchen und allen Falten!

Die Kraft der Mapapus

 

In der Juni-Sendung 2017 durfte ich für XXradio Hendrik Lind interviewen. Er und seine Frau bringen sogenannte Mapapus auf die Welt. Eine herzerwärmende Geschichte verbirgt sich dahinter. Anders als manch einer denkt, sind Mapapus keine wildlebenden Tiere, sondern…hört einfach mal rein!

Bei mir piept’s wohl

 

Geht es nur *PIEP* mir so? Inzwischen ist die *PIEP* Fahrt in neuen Autos für mich nicht *PIEP* unbedingt ein Genuss. Das liegt am nervigen *PIEP*….